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Weinheimer Initiative

Die Arbeitsgemeinschaft

Die Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative

 

Fokus: Kommunale Koordinierung

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Arbeitsmaterialien minimieren

Arbeitsmaterialien zum Jahresforum 2012

Hier finden sich zusätzliche Arbeitsmaterialien für das Jahresforum am 1./2. Februar 2012 in Kiel. Sie sind, wo es möglich ist, den verschiedenen Arbeitsgruppen und Foren des dortigen Programms zugeordnet. 

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Fokus Migration minimieren

Für die Facharbeitsgruppe 3:
Fokus Migration und die kommunale Steuerung am Übergang Schule und Beruf

Für die Arbeitsgruppe "Fokus Migration" stellen wir Ihnen einen Text von Gari Pavkovic und Klaus Kohlmeyer zur Verfügung.

Der Beitrag ist ein Auszug aus: 
Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative (Hrsg): Lokale Bildungsverantwortung. Kommunale Koordinierung beim Übergang von der Schule in die Arbeitswelt, Stuttgart 2012 (erscheint im März 2012 beim Kohlhammer Verlag.

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Positionspapier minimieren
Für die Facharbeitsgruppe 2:
Positionspapier: Landkreise - kreiszugehörige Städte und Gemeinden

Am 5. Oktober 2011 fand in Rodgau die erste Sitzung, am 29.November 2011 in Hoyerswerda die zweite Sitzung einer Facharbeitsgruppe der Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative statt. Dort waren sowohl Kreise als auch kreiszugehörige Städte vertreten. Das vorliegende Positionspapier ist das abgestimmte gemeinsame Produkt der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

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Land & Kommunen minimieren

Positionspapier:
Das Land als Partner für die kommunale Koordinierung des Übergangs Schule - Arbeitswelt

Partnerschaft „auf gleicher Augenhöhe“

Die Gestaltung des Übergangs Schule-Arbeitswelt berührt in verschiedener Hinsicht erheblich die Beziehungen zwischen dem Land und den im Land ansässigen Städten und Landkreisen; vor allem in der Bildungspolitik, aber mit erheblichen Schnittmengen zur Arbeits(markt) – und Beschäftigungspolitik, zur Sozial- und Integrationspolitik und zur Wirtschafts- und  Regionalentwicklungspolitik.

Die Art und Weise, wie sich die Übergangsproblematik heute stellt, macht eine Partnerschaft zwischen Land und Kommunen „auf gleicher Augenhöhe“ erforderlich; und dies, obwohl sich die Kommunen im föderalen Gefüge in vielfältiger Abhängigkeit von den Ländern befinden. „Gleiche Augenhöhe“ meint in diesem Zusammenhang vor allem die Anerkennung der besonderen
Verantwortung der Kommunen bei der Gestaltung des Übergangs Schule-
Arbeitswelt, auch jenseits der formalen Unterscheidung zwischen innerer und äußerer Schulträgerschaft, und die ausgehandelte faire und förderliche Ausgestaltung der landeseitig beeinflussbaren Rahmenbedingungen für „kommunale Koordinierung“.

Dem Prinzip „Gleiche Augenhöhe“ widersprechen Programmförderungen, die landesseitig die Gewährung von Fördermitteln für kommunale Koordinierung oder sogenanntes Übergangsmanagement von unausgehandelten, einseitig gesetzten Förderkriterien abhängig macht.

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Kieler Erklärung minimieren

"Kieler Erklärung"

Anlässlich ihres Jahresforum 2012 veröffentlichte die Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative die "Kieler Erklärung".
Die Erklärung wurde von Dr. Wilfried Kruse (Koordinator Weinheimer Initative), Torsten Albig (Oberbürgermeister Landeshauptstadt Kiel), Heiner Bernhard (Oberbürgermeister der Stadt Weinheim & Sprecher der Weinheimer Initative) und Stefan Skora (Oberbürgermeister der Stadt Hoyerswerda & Sprecher der Weinheimer Initative) unterzeichnet:

 FACHKRÄFTE & KOMMUNALE KOORDINIERUNG: BERUFSEINSTIEGE LOKAL GUT GESTALTEN

 Kommunale Koordinierung bei der lokalen Gestaltung der Übergänge von der Schule in die Arbeitswelt:  das ist das Markenzeichen der „Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative“ und der bei ihr mit arbeitenden Städte und Landkreise. Übergänge sind dann erfolgreich, wenn die jungen Erwachsenen in der Arbeitswelt gut ankommen und sich ihnen optionsreiche Perspektiven für ihre berufliche Zukunft eröffnen.

Nach mehr als einem Jahrzehnt, in denen viele Jugendliche mit ihrem Wunsch nach einem Ausbildungsplatz scheiterten, wird nun die Befürchtung laut, dass Ausbildungsplätze nicht zu besetzen seien und sich damit der befürchtete Fachkräftemangel verschärfe. „Niemand darf zurückbleiben“ als sozialpolitisches Motto der vergangenen Periode wird ergänzt oder ersetzt durch das Motto: „Jede und jeder wird gebraucht“. Diese Veränderungen lassen erwarten, dass sich die Chancen, die Jugendliche beim Übergang von der Schule in die Arbeitswelt haben, verbessern.

Ein erweitertes Verständnis von Übergang und Koordinierung

Erledigt sich damit die kommunale Herausforderung, durch die Förderung und Gestaltung von Übergängen Zukunftssicherung für die jungen Menschen wie für das Gemeinwesen insgesamt zu betreiben? Die Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative sieht die Koordinierung am Übergang Schule – Arbeitswelt nicht als eine vorübergehende Aktivität an, sondern als eine Daueraufgabe. [...]

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Buchankündigung minimieren

Lokale Bildungsverantwortung

Voraussichtlicher Erscheinungstermin: März 2012

Infos und Vorbestellung

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